Donnerstag, 9. Oktober 2014

Sissi



Xaver Winterhalter, Sisi im Sternenkleid




Es ist ein Film, der Frauen zum Träumen anregt, Männer dagegen eher zum Schreien. Von der Kritik wird er auch nach all diesen Jahren noch verrissen, er sei weltfremd und süsslich, ein allzu verkitschtes Märchen, das vor sich hinplätschert. Dennoch gilt er auch als Kult und wird zu Weihnachten fast schon obligatorisch ausgestrahlt, verkörpert er doch in seiner Unschuld perfekt den Drang nach einer schönen, heilen Welt. Und obwohl die meisten den Kopf über ihn schütteln und ihn belächeln, liebe ich ihn heiss und innig: Den Sissi – Film von Ernst Marischka. Oder besser gesagt: Die Sissi – Filme. Und weil meine Schwester sie ebenso toll findet wie ich, haben wir uns am Wochenende nicht nur die Marischka – Filme, sondern auch die ZDF – Verfilmung Sisi zu Gemüte geführt.

Die Story

Die beiden Filme haben etwas gemeinsam: Sie gehen sehr frei mit dem Sisi – Stoff um. Historisch korrekt sind sie beide nicht. Ernst Marischka erzählt uns die romantische Geschichte zwischen Sissi und dem jungen, feschen Kaiser Franz Joseph. Von ihrem ersten Zusammentreffen, als die junge Prinzessin sich den begehrtesten Junggesellen des Landes im wahrsten Sinne des Wortes angelt, bis hin zu der rührenden Familienszene in Italien am Ende des letzten Films, wird uns hier Romantik pur serviert. Ist es da ein Wunder, dass wir Frauen förmlich dahinschmelzen? Wer wünscht sich nicht an Sissis Stelle, als Franz Joseph sein Solche Augen sollte sie haben, solches Haar, einen solchen Mund haucht und sie dabei ansieht, als sei sie das Schönste, das er je gesehen hat? Dass ein Kaiser jegliche Etikette und vor allem die herrischen Befehle seiner Mutter ignoriert um dieses herrlich unschuldige Landmädchen zu heiraten, das rührt und fasziniert zugleich. Marischka gelingt es, Aschenbrödel mit Romeo und Julia zu kombinieren, weshalb der erste Teil für mich auch der Beste ist.

Die nachfolgenden Teile sind zwar ebenso romantisch, bemühen sich aber vor allem den Sissi – Mythos als aufopferungsvolle Kaiserin zu untermauern. Da wird die junge Kaiserin als warmherzige Frau geschildert, die sich bei ihrer Hofdame entschuldigt, weil sie sie an unangenehme Dinge erinnert hat und die Revolutionäre allein mit ihrem sanften Lächeln versöhnen kann. Endlich ein Mensch in diesem Kaiserhaus seufzt ein ungarischer Aufrührer in Schicksalsjahre einer Kaiserin. Selbst Sissis Flucht nach Madeira wird hier als selbstlos und als grosses Opfer geschildert. Diese Inszenierung gelingt Marischka weniger gut. Vielleicht weil es einfach etwas gar abenteuerlich anmutet, dass Sissi jahrelange Konflikte auf geradezu spielende Weise beim Champagnertrinken und Walzer tanzen löst. Vielleicht aber auch weil spätestens mit Franz Josephs Ausspruch am Ende des dritten Teils Was für eine Frau hat der Herrgott mir geschenkt des Guten zu viel ist. Sissis  konsequente Darstellung als Gutmensch und Heldin führt dazu, dass der Zuschauer sie verehrt, aber auch, dass sie sich sehr von ihr entfernt. Die unbeschwerte aber auch undiplomatische und vorlaute Prinzessin ist mir auf jeden Fall sympathischer als die perfekte, engelhafte Kaiserin.

Die Neuverfilmung Sisi geht noch um einiges freier mit den historischen Tatsachen um. So taucht der geheimnisvolle ungarische Graf Andrassy an allen möglichen und unmöglichen Stellen des Filmes auf, auch an Orten an denen er bestimmt nichts verloren hat. Obwohl der Film tragische Momente in Elisabeths Leben nicht auslässt, wie Marischka es tut, schafft er es doch nicht, mich zu berühren. Dazu wirkt das Ganze zu lieblos, zu schnell hin geklatscht.. Der Film hat nette Momente, aber er wird weder Elisabeth gerecht noch schafft er es, einen zum Träumen anzuregen. Es ist gerade so, als habe der Drehbuchschreiber nicht ganz entscheiden können, ob er jetzt die wahre Geschichte erzählen soll oder doch lieber auf Marischkas Spuren wandeln soll.
Den Liebeszenen geht jeglicher Zauber ab, sie sind weder kitschig genug um zu  Tränen zu rühren noch authentisch genug um mitzufühlen. Sie wirken sehr hölzern, obwohl die Karte Erotik eifrig ausgespielt wird. Ich finde Sexszenen schön, wenn sie passen und wenn sie gut in die Handlung eingebettet sind. Mich stört es aber, wenn in jedem Film noch unbedingt – verzeiht den gar nicht damenhaften Ausdruck – rumgevögelt werden muss und man deutlich spürt, dass jetzt Sex gezeigt wird, weil Sex eben dazugehört. Ich finde, Sex um jeden Preis zu zeigen ist genauso hirnrissig wie es um keinen Preis zu zeigen. In einer Sisi – Verfilmung finde ich es zudem unpassend, weil Elisabeth Zeit ihres Lebens kein grosser Fan von körperlicher Liebe gewesen ist.
Marischka hat ein Märchen aus dem Stoff gemacht. Die Neuverfilmung eine sehr seltsame Mischung aus Märchen und historischen Tatsachen, die den Zuschauer verwirrt und unbefriedigt zurücklässt, da er weder das eine, noch das andere Bedürfnis erfüllen kann.

Kleider

Mir persönlich wäre das ja gar nicht aufgefallen, aber meine Schwester, die gerne näht und sich für historische Kostüme interessiert, hat an beiden Verfilmungen kritisiert, dass die Kleider völlig falsch sind. Ich fragte daraufhin erstaunt, was denn an diesen – wunderschönen – Kleidern falsch sei?

Daraufhin erklärte sie mir, dass in den Marischka Filmen grundsätzlich alle im Ballkleid rumrennen, sogar wenn sie sich auf Reisen befinden oder staubigen Strassen entlanggehen. Zudem tragen sie grundsätzlich Reifenröcke, sogar wenn drei Damen gemeinsam in eine Kutsche steigen. Betrachtet man den Umfang dieser Reifenröcke, wundert es da einen schon, dass niemand rauspurzelt. Auch in der Neuverfilmung wird dies so gehandhabt.

Achtet man auf die Frauen, bemerkt man, dass sie sich ziemlich oft in den Rock greifen. Das ist eigentlich unnötig, denn der Rock kann ihnen gar nicht unter die Füsse kommen, zumal dieses Rock heben eigentlich alles andere als damenhaft wirkt. In den Neuverfilmungen sieht  der aufmerksame Zuschauer etliche Reissverschlüsse aufblitzen, etwas dass man bei historischen Filmen ebenso vermeiden sollte, wie die berühmte Uhr am Handgelenk eines Komparsen.
Dennoch sind die Kleider obwohl historisch nicht ganz korrekt, natürlich ein Traum. Ich habe bei meiner Schwester schon ein echtes Sisi – Kleid bestellt, mit Sternen und all dem Kram. Ich werde es vermutlich nie anziehen können, aber das ist mir egal: Ich muss eines haben!

Ach, noch etwas gibt es zu den Kleidern zu sagen: Beide Verfilmungen zeigen ein geradezu kindliches Vergnügen daran uns Elisabeth im Nachthemd zu zeigen. So hat die Kaiserin sowohl in den Marischka – Filmen, als auch in der Neuverfilmung, die Angewohnheit im Unterrock und Morgenmantel durch die Gänge der Hofburg zu stürmen. Da wundert man sich als Zuschauer auch wirklich nicht mehr, dass die gute Sophie die Stirn missbilligend runzelt. Die Frage ist nur: Über ihre Schwiegertochter oder die Tatsache, dass die Drehbuchschreiber mädchenhafte Unbefangenheit offenbar nur durch mangelnde Kleidung ausdrücken können?

Die Figuren

Ernst Marischka versteht es ausgezeichnet lebendige Figuren zu zeichnen, auch wenn diese nur sehr schwach an ihre historischen Vorbilder angelehnt sind. Wir erleben eine warmherzige und kluge Ludovika, die ihre Kinder liebevoll umsorgt und einen gutmütigen, gewitzten Herzog Max, der seine Tochter mit Weisheit zur Seite steht. Und wir sehen eine grosse Schwester, die Sissi grossmütig verzeiht und ihr alles Gute wünscht. So versteht man nur zu gut, wie schwer es Sissi fällt ihre Eltern und Geschwistern zurückzulassen.

Als Gegensatz dazu sehen wir die sehr pflichtbewusste, spröde Sophie, die über den Kopf ihres Sohnes hinweg seine Braut aussucht und der jungen Sissi ihr Kind wegnimmt. So unsympathisch sie stellenweise gezeigt wird und so sehr man sich über diese steife Person ärgert, hin und wieder schimmert doch auch die verständnisvolle Mutter hindurch, eine Tatsache, die natürlich vor allem der Schauspielerin geschuldet ist, die einen perfekten, missbilligenden Schmollmund ziehen kann.

Franz Joseph ist ein gewissenhafter, intelligenter und vor allem unkomplizierter Kaiser, in den sich Sissi verknallt, kaum hat sie ihn getroffen. Ein netter Mann, den man gerne als Schwiegersohn hätte, meisterhaft verkörpert durch Karlheinz Böhm. Und auch sehr gefühlvoll in den Szenen mit seiner Sissi. 

Die Hauptfiguren wechseln sich ab mit amüsanten Nebenfiguren, wie der trottelige, aber liebenswerte Oberst Boeckl, der sich über beide Ohren in seine Elisabeth verliebt oder der schwerhörige Schwiegervater, der alles mit „Na Bravo“ kommentiert. Diese Figuren sorgen für Auflockerung und Humor. Sie machen das Kaiserhaus sympathisch. Das Fehlen dieser Kultfiguren in der Neuverfilmung macht sich dadurch bemerkbar, dass die Handlung noch trockener wird. Auch hier sind Schauspieler gut, sogar ausgezeichnet, dennoch fehlt ihnen natürlich die Lockerheit einer Romy Schneider oder die charmante Art eines Josefs Meinrad. Vielleicht soll das Ganze auch so distanziert sein, um historisch korrekt zu wirken.

Die Ausarbeitung der Charaktere ähnelt allerdings in vielen Dingen sehr an Marischka. Der pflichtbewusste Kaiser, seine boshafte Mutter, der liebevolle Vater und der feurige Graf Andrassy. Neu dazugekommen ist der glücklose Bruder Maximilian, der zum Vertrauten Sisis avanciert und dessen tragisches Ende die beiden Frauen (Sophie und Sisi) miteinander versöhnt. Die Figur der Esterhazy taucht auch in den Romy – Schneider – Filmen auf, ist dort aber eine strenge, ältliche Frau, während sie in der Neuverfilmung zu Sisis Freundin wird. Trotzdem drängt sich der Verdacht auf, dass die Figuren lediglich als Handlungsträger fungieren und nicht wie Wesen aus Fleisch und Blut wirken.

So kitschig die Marischka – Filme auch sind: Die Figuren funktionieren, vielleicht auch deshalb, weil sie so losgelöst von ihren historischen Vorbildern sind.

Sissi oder Sisi

Die Hauptfigur, Kaiserin Elisabeth von Österreich, ist in beiden Verfilmungen das Idealbild einer Frau. Interessant ist, wie sich in den Jahren dieses Idealbild verändert hat. Oder eben in manchen Punkten sich nicht verändert hat.

Wie wird uns die Sissi aus den Fünfziger – Jahren präsentiert? Als unbeschwertes und fröhliches Landmädchen, das in seiner Naivität geradezu bezaubernd wirkt. Wenn Sissi ihrem Franzl sagt, sie schaue sich die Tiere lieber nur an, dann offenbart sie uns mit diesem Eingeständnis sowohl Mitgefühl als auch eine gewisse Verletzlichkeit. Wie anders hätte es da gewirkt, hätte Sissi sich das Gewehr geschnappt und den Bock gleich selber geschossen! Die Heldin der Marischka – Filme ist die unschuldige Jungfrau, die am Ende des Filmes ganz in Weiss zu ihrem Prinzen schreitet. Aus der Jungfrau wird die angebetete Kaiserin.

Weiss ist auch die dominierende Farbe ihrer Kleider. Wann immer sie in den Filmen einen grossen Auftritt hinlegt, sie ist immer in Weiss gekleidet. Wie ein Engel erscheint sie da, wie ein reiner Engel, der über den Dingen schwebt und höher zu sein scheint als alle um sie herum. Das macht sie zur Ikone. Selbst nach der Geburt ihres Kindes wirkt sie in ihrem riesigen Bett geradezu puppenhaft.

Sissi verliert in allen drei Filmen nie richtig ihre Kindlichkeit. Ihr Vergnügen an den einfachen Dingen, ihre Gutherzigkeit und ihre unkomplizierte Offenheit, ja selbst ihr verzweifelter Kampf um das Kind, löst einen instinktiven Beschützerinstinkt im Zuschauer aus. Man will sie umarmen und man will sie trösten, man will sie schützen vor der bösen Schwiegermutter und dem kalten Wiener Hof. Nicht zuletzt wird sie uns auch als selbstlose Frau dargestellt, die für ihre Mission alles opfert und ihre Pflichten als Kaiserin erfüllt.

Um Politik kümmert sich diese Sissi nicht gross. Ich verstehe nichts von Politik, sagt sie zu einem Ungar, ich versuche nur Gegensätze zu überbrücken. Und sie sagt das so charmant, das man sie keineswegs für dumm oder naiv hält, sondern einfach für eine ganz besondere Frau mit einem grossen Herzen. Politik haftet immer etwas Schmutziges und Hinterlistiges an, beides Adjektive, die einfach nicht zu dieser süssen und elfenhaften Kaiserin gehören. Dennoch gelingt es ihr, nur durch ihre Menschlichkeit die politischen Gegner ihres Mannes zu versöhnen. Tatsächlich muss man Marischka für die Fähigkeit komplizierte politische Verhältnisse in einige Nebensätze zu quetschen, geradezu bewundern. Radetzky war zu hart, mein Bruder zu tolerant, damit umschreibt Karlheinz Böhm alias Franz Joseph lapidar die angespannte Lage in Italien. Auch hier entschärft Sissi die Situation, als sie weinend ihre kleine Tochter umarmt, worauf das Volk in Jubelrufe ausbricht.

Eine wunderbare Inszenierung!

Eine ganz andere Sissi bezw. Sisi (Sissi beruht auf einem Schreibfehler, tatsächlich schrieb Elisabeth sich Sisi, oft aber auch Lisi) wird uns in der Neuverfilmung präsentiert. Hier ist nichts mehr mit unschuldig und treuherzig. Hier ist auch nichts mehr mit still vor sich hin leiden. Von Anfang an ist Sisi eine sehr bestimmte Frau mit einem grossen Selbstbewusstsein, die sich energisch gegen die aufgezwungenen Regeln auflehnt oder sie schlichtweg ignoriert.

Diese Sisi gibt Franz Joseph vor allen Leuten einen Hochzeitskuss und diese Sisi verführt Franz Joseph im Garten von Schönbrunn. Sie setzt sich im Nachthemd auf die Tischkante ihres Mannes und sie setzt ihre Schönheit bewusst und auf erotische Art und Weise ein. Oder um es anders auszudrücken: Sie ist sehr sexy.

Und sie ist politisch. Sogar sehr politisch. Sie gibt Franz Joseph kluge Ratschläge und sie setzt sich für ihr Volk ein. Hochschwanger besucht sie Kinderheime und ist entsetzt von den herrschenden unhygienischen Zuständen. Sie will ihrem Volk in die Augen sehen und mischt sich inkognito unter sie. Wenn ihr Mann sie ermahnt, so weist sie ihn mit harschen Worten zurecht und denkt nicht daran, ihre demokratischen Ideen zu verstecken. Sie wird uns gezeigt als moderne, emanzipierte Frau, die nicht nur schön, sondern auch klug ist und sich mit eben dieser Intelligenz ihren Platz an Franz Josephs Seite erkämpft.

Ist dies nicht das Idealbild der heutigen Frau? Schön und gutmütig reicht nicht mehr, ebenso verlangt man inzwischen Intelligenz, Interesse für Politik und Erfolg im Beruf. Und natürlich verlangt man, dass jede Frau eine beherzte Mutter ist.

Darin sind sich die beiden Regisseure einig: Sowohl Sissi als auch Sisi sind Mutter mit Leib und Seele, die sich für ihre Kinder einsetzen und für sie kämpfen. Das Bild der Löwenmutter hat sich nicht geändert, ebenso wenig wie der ewige Anspruch an die Frauen, dass sie schön sein müssen.

Apropos Schönheit: Beide Verfilmungen zeigen Elisabeth als natürliche Schönheit, die bereits in früher Jugend ihre berühmten Flechtfrisuren trägt und ausladende Sternenkleider. Wir wissen inzwischen aber, dass sich Elisabeths Schönheit erst später entwickelt hat und zum Teil Produkt einer strengen Selbstdisziplin gewesen ist.

Weder die unschuldige, märchenhafte Sissi noch die energische, selbstbewusste Sisi entsprechen der berühmten Kaiserin. Diese war ein sehr komplizierter und exzentrischer Mensch, der nur wenig mit den Prinzessinnen – Klischees gemein hatte, die heute rumgeistern. Als Kind war sie zwar durchaus frisch und natürlich, aber auch sehr scheu und melancholisch. Mit ihrer Hochzeit und ihren Aufgaben als Kaiserin war sie schlichtweg überfordert. Und als sie sich dann aus dieser Etikette herausgekämpft hatte, als sie endlich ihre Freiheit hatte, als sie ihr Selbstbewusstsein aufgebaut hatte, da war sie nicht mehr bereit in ihren Käfig zurückzukehren und sie wandte sich von allen ab. Auch von ihren Kindern. Sie hat sich eben geweigert diese Rollen auszufüllen, die ihr jetzt so eifrig angedichtet werden: Die Rolle der Kaiserin, die Rolle der selbstlosen Mutter, die Rolle der pflichtschuldigen Ehefrau und die Rolle der Repräsentantin. Diese Verweigerung macht es uns so schwer, ihr in Filmen gerecht zu werden. Sie eignet sich einfach nicht so recht als Filmheldin.
Und nichtsdestotrotz werde ich mir diese Filme immer wieder ansehen. 

Manchmal ist ein Märchen einfach besser als die Wirklichkeit.


  

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