Dienstag, 23. September 2014

Willkommen!






Seid willkommen!

Also, erstmal freue ich mich natürlich, wenn ihr euch hierher verirrt habt, in diesen unendlichen Wirren des Netzes. Ich bilde mir nicht ein, dass mein Blog etwas Besonderes ist. Weder bin ich berühmt, noch sonderlich klug, beides sind meist wichtige Voraussetzungen dafür, dass ein Blog gelesen und kommentiert wird. Dennoch: Das Einzige was ich wirklich gut kann ist schreiben. Das heisst nicht dass ich bahnbrechende Texte schreibe, aber ich schreibe sehr schnell und sehr viel. Und dann verstaubt es meist auf meiner Festplatte. Das find ich dann doch etwas schade, weshalb ich beschlossen habe, trotz mangelnder geistiger Fähigkeiten einen Blog zu eröffnen (An dieser Stelle erklingt in meinem Kopf Applaus).

Jetzt mag man sich fragen: Was bedeutet dieser Name? Als ich ihn meiner Schwester mailte, hielt sich ihre Begeisterung eher in Grenzen. Aber Einhornpups und Skorpionstachel ist nicht einfach ein zufällig gewählter Name, oh nein, er hat natürlich eine tiefschürfende Bedeutung, die ich euch an dieser Stelle gerne verraten werde. Ich bin auch ganz stolz auf mich selbst. Ich musste nicht einmal eine Werbefirma zurate ziehen, ich bin von alleine darauf gekommen.

Einhornpups und Skorpionstachel steht für zwei Seiten meines Charakters Zum einen habe ich eine sehr weiche, verträumte und romantische Seite, die schon manchen zur Aussage bewegt hat, ich sei manchmal eher wie ein halbes Kind. Das ist quasi meine Zuckerwatteseite. Ich finde es gibt nichts Süsseres und Kitschigeres als ein Einhorn. Abgesehen davon hätte ich gern eines (wenn jemand eines findet, kann er es mir gerne zuschicken!). Pups dagegen ist ein fast schon zärtliches Wort für so etwas Stinkendes wie einen Furz. In Furz schwingt etwas Aggressives mit, aber Pups klingt nett und anständig. Deshalb also Einhornpups.

Ich habe aber eine sarkastische, fast schon boshafte Seite, die manchmal ausbricht. Vom Sternzeichen her bin ich zwar ein Wassermann, mein Aszendent ist allerdings Skorpion. Meine Mutter betont immer wieder, der Stachel sei in meinem Wesen sehr deutlich bemerkbar und wahrscheinlich hat sie damit Recht. Ich bin manchmal so ironisch, dass manche Menschen gar nicht mehr glauben, dass ich hin und wieder eine Sache auch völlig ernst meine.

Diese zwei Seiten schlagen sich zwangsläufig auch auf meine Texte nieder. Manche sind sehr kitschig, sehr verklärt und sehr süss. Und manche sind eben das pure Gegenteil davon. Das macht auch das Schreiben immer wieder spannend, weil sich gewisse Sache in eine völlig andere Richtung entwickeln, als eigentlich geplant.
Sowohl der Skorpion als auch das Einhorn freut sich, wenn ihr regelmässig vorbeischaut!

Eure
Désirée
  
PS: Übrigens das hübsche Herbstbild gehört nicht mir. Es stammt von wikimedia, von einem gewissen Jean Pol Grandmont. Mir fehlt leider jegliches Talent zum Fotografieren.
 

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